04.03.2026
Warum ist aller Anfang…..

...nicht immer ganz so leicht?*

Wir – Schüler:innen aus allen Klassen des 4. Jahrgangs der Rudolf-Roß-Grundschule – sind mit unserem Projekt gestartet. Weil es ein klassenübergreifendes Kunstpioniereprojekt werden soll, durften sich interessierte Kinder zuvor „bewerben“.

Unsere Ausstellung ist Trickkiste und Wolkentheater (im Altonaer Museum) und hat insbesondere mit der Entwicklung von Trickfilm und Kinematographie zu tun.

Laura Münker – als unsere projektbegleitende Künstlerin – ist von Anfang an dabei und wird uns unterstützend zur Seite stehen.

 

Nicht immer ist der Weg das Ziel....

Aber auf den Wegen (zum und im Museum) gibt es auch schon viel zu entdecken und zu erleben.

Glücklicherweise können wir von unserer Schule direkt mit der S-Bahn zum Museum fahren und sind unabhängig von HVV-Streiks oder dergleichen….

Im Museum sind wir ein wenig privilegiert und dürfen die geheimen Wege und Abkürzungen nehmen.

Beim 1. Termin lernten wir nicht nur Laura kennen, sondern bekamen von Cecile auch eine kleine Führung durch die Ausstellung.
Die Schüler:innen erfuhren u.a., wie Filme = Bewegte Bilder entstehen.

Es gab viel zu entdecken und zu bestaunen……

Mich hat überrascht, dass es früher so so aufwändig war und so lange gedauert hat alles mit einzelnen Fotos zu machen, diese dann zu schneiden und für einen Film zu bearbeiten.

Beim Kennenlernen und Interessen ausloten durften die Schüler:innen sich gegenseitig ihre Lieblings- bzw. wichtigen Dinge zeigen und/oder erzählen.
Darüberhinaus gab es auch einen Austausch über die Ausstellung – wie sie aufgebaut ist – und, was (spontan) am interessantesten war.

 

Ich habe einen türkisfarbenen Edelstein mitgebracht, weil er wie ein ungelüftetes Geheimnis für mich ist.

Spoiler: Vielleicht entsteht daraus eine Glitzerwelt?
Die Kunstpionierin sammelt bereits fleißig Glitzergefühle bzw. -momente.

Themenfindung und Leitfrage / Warum ist also aller Anfang nicht immer ganz so einfach?

Die Ausstellung bietet vieles und natürlich ist der Monitor mit den Trickfilmen erst einmal ein großer Magnet und die Filme (alle!) müssen begutachtet werden.
So liegt es auf der Hand, dass die meisten einen eigenen Film machen wollen.

Aber – wie geht das und zu welchen Thema?

Das gilt es jetzt und in den nächsten Sitzungen (vielleicht auch über die Märzferien) herauszufinden und ob dann am Ende ein Film, eine Geschichte, ein Kunstwerk (…) entsteht, wird und ist *spannend!

Ich fand das, wo wir die alten Filme angeguckt haben, sehr spannend, weil ich interessant finde, wie sie funktionieren und wer sie erfunden hat und wie jetzt im Gegenteil zu heute mit den Kameras gearbeitet oder fotografiert wird. Ich finde es auch interessant, wie die Kameras früher aussahen und wie sie sich jetzt verändert haben.

Top