24.04.2022
Making of „Gute Aussichten im Stadtteil“

Nach dem Ausstellungsbesuch – ab dem 11. Februar – forschten wir inspiriert durch die Bilder und Themen der Jungen Deutschen Fotograf*innen.

Die Tatsache, dass sich alle Künstler*innen direkt mit ihrer eigenen Realität auseinandersetzten, nutzten wir für einen Fotospaziergang in der Schanze.

Leider nur mit einer kleinen Truppe – dafür sehr intensiv…!!
Wir konnten dort einige Themen bearbeiten, die wir auch bei den Jungen Deutschen Fotograf*innen gefunden hatten.

Squares – Ki gestützte Bildinformation – von Konstantin Weber wird in QR-Codes erforscht.
Soziale, politische Probleme und die Vielschichtigkeit der Kommunikation, die in den Arbeiten von Robin Hinsch und Leon Billerbeck auch zu finden sind.

Die Schüler*innen haben sich mutig und mit offenem Auge getraut, die Realität zu begreifen und mit der Kamera festzuhalten.
Die Schanze bot uns dabei ein Füllhorn an Inspirationen.

Weiter ging die Forscherarbeit dann in der Schule. An jeweils 2 Projekttagen mit je 4 Stunden entwickelten die Z-BK 10 Klasse inspiriert von den Schanzen-Fotografinnen ihre eigenen Forscherfragen.

Diese Fragen begleiteten uns auch über die Frühjahrs- und Osterzeit. Ein wichtiger Baustein war immer wieder der Bezug zu unserem Stadtteil – Schnelsen, aber auch Hamburg – Mitte, Eidelstedt und Altona.
Über unser Padlet konnten wir uns immer wieder austauschen und unsere Arbeit dokumentieren.

Das Thema Natur, Pflanzen, Wurzeln – Vermischung des Inneren mit dem Äußeren , wurde auch bei mehreren Schülern weiter erforscht.

Allerdings nicht, wie bei Sophie Allerding im Regenwald, sondern im eigenen Stadtteil – Schnelsen.

Die Zusammenarbeit mit André Lützen hat mir und den Schüler*innen sehr viel Spaß gemacht und so kommt das Projekt auch, trotz schwieriger äußerer Umstände, rechtzeitig in den Druck!

 

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