14.05.2026
Das Unsichtbare sichtbar machen
Wir sind noch gaaaar nicht soweit, so richtig über unser Making of zu berichten, da wir immer noch in der Suchphase sind. Aber was haben wir bisher in der ästhetischen Forschungsreise zu Lassnig und Munch erlebt?
Zum einen sind wir nun dank unserer uns begleitenden Künstlerin Nina Kuttler noch schlauer geworden, da sie uns zusätzlich zur “Lebensfluss-Malfluss” Ausstellung ihre “Lieblingskunstwerke” rund um das Thema toxische Männlichkeit gezeigt hat, da einige von uns immer wieder auf das heute antiquiert wirkende Frauenbild Edvard Munchs stießen und dazu mehr wissen wollten.
Zudem hatten wir eine sehr interessante Diskussion mit der Assistenzkuratorin Dr. Johanna Hornauer und der Voluntärin Ruth, deren Nachname uns leider nicht mehr präsent ist. Dort durften wir alle Fragen rund um die Ausstellung stellen, aber erfuhren auch, dass es nicht sehr leicht ist, im Kunstbetrieb auskömmlich und sicher zu arbeiten. Dennoch wurde deutlich, dass die beiden Kuratorinnen und unsere Künstlerin Nina sehr glücklich mit ihrem Studiengang waren und dafür auf einen vermeintlich sicheren 9 to 5 Job verzichten wollen. Man spürte jederzeit, wie sehr alle anwesenden Menschen für die Kunst brennen. Das war inspirierend.
Wir haben uns gemeinsam mit Symbolfarben beschäftigt und versucht, typische Farbtöne der beiden Künstler:innen zu mischen.
Um uns vom Idealbild des natürlichen Abbildes hin zum eher expressiven Ausdruck zu probieren, haben wir Zufallszeichentechniken und abstrakte Farbübungen angefertigt.
Jede/r beginnt nun seinen/ ihren eigenen Prozess in die unterschiedlichen Projekte: alle Techniken sind vertreten – ALS IDEE & Skizzen, aber noch stehen wir am Anfang des echten “Making ofs” jeder einzelnen Projekte.
Am 25.06.2026 seht ihr , was wir genäht, gemalt, gebaut, gefilmt, fotografiert, gezeichnet, installiert, performed und gedruckt haben.
Kommt gern zahlreich von 16 bis 18 Uhr in die Galerie der Gegenwart in den Veranstaltungsraum.
Wir freuen uns auf euch.