31.01.2024
Monster, Mumien, Mutationen: Wie alles geschah

Nach dem Besuch der wundervollen Ausstellung „Mumien, Monster, Mutationen“ haben wir alles noch einmal besprochen und Fotos aus der Ausstellung angeschaut.

Wir fanden uns zu Gruppen zusammen und planten unser Vorgehen auf großen Blättern.
Dann bekamen wir unsere Monsterpappen, mit denen wir machen konnten, was wir wollten.
Die meisten entschieden sich für große Bilder, zwei Gruppen arbeiteten dreidimensional an einem Friedhof und an einer Burg.

Beim nächsten Termin besuchte uns unsere Künstlerin Jana Rippmann in der Schule.
Wir stellten ihr unsere Ideen und Anfänge vor und sie beriet uns bei der Weiterarbeit.

Dann kam sie noch einmal und gab uns Tipps für die Überarbeitung der Hintergründe. Manche waren zu blass oder die Pappfarbe doof.

Als fast alle Monsterbilder fertig waren, haben wir Ausstellungsschilder gestaltet.

Beim nächsten Termin mit Jana haben wir uns noch einmal die Fotos der Tonfiguren angeschaut und selber Tonmonster geknetet. Wir haben sie mit Licht und Schatten vor einem Hintergrund inszeniert und fotografiert. Im Moment arbeiten wir noch an Stopmotionfilmen mit den Knetfiguren, die sind aber noch nicht fertig.

Richtig gut war, dass wir mit unserer Theaterlehrerin Silvie Hafkus im Theaterunterricht Miniperformances zu Monstern und Werwölfen eingeübt haben.
Damit wollten wir nämlich die Besucher:innen bei der Ausstellung überraschen!

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